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Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien

Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien

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Pressemeldungen

Bad Berka, 18.03.2020
Thüringer Schulcloud aktiv – Unterstützung bei Schulschließungen

Seit Freitag, 13. März 2020, wird durch das ThILLM in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut Potsdam über das Thüringer Schulportal die Thüringer Schulcloud angeboten. Die Thüringer Schulcloud kann als rein digitales Angebot zu jeder Zeit und an jedem Ort genutzt werden. Es kann einzeln oder gemeinschaftlich an Dokumenten, Projekten oder Hausaufgaben gearbeitet und sich vernetzt werden. Damit ist die Grundlage geschaffen, dass Lehrkräfte und Schüler*innen in jedem Unterrichtsfach auch moderne digitale Lehr- und Lerninhalte nutzen können. Schulleitungen, die an einer Einbindung ihrer Schule in die Thüringer Schulcloud interessiert sind, können sich direkt an das ThILLM wenden. Ansprechpartner auf der Portalseite des Thüringer Schulportals unter https://www.schulportal-thueringen.de/thueringer_schulcloud



weitere Pressemeldungen des ThILLM

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Pressestimmen

Die digitale Lemwolke wächst
TA, TLZ, OTZ,  27.08.20

425 von 980 Schulen haben inzwischen Zugriff auf die Thüringer Schulcloud. Vor dem Corona-Ausbruch waren gerade mal 25 Pilotschulen an die Thüringer Schulcloud angeschlossen. Jetzt sind es 425 Schulen. Zudem haben 225 Bildungseinrichtungen beim Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien, kurz Thillm, einen Cloud-Zugang beantragt. Das sind immerhin zwei Drittel aller Schulen. So zynisch es klingt, aber ohne Corona hätte es diese Nachfrage nicht gegeben. Das wissen auch die Verantwortlichen hinter der Thüringer Schulcloud: das kleine, fünfköpfige Kernteam um Jörg Becker. Wobei sich der Thillm-Arbeitsbereichsleiter für Medien und Informationstechnologie gewiss auch eine etwas strukturiertere Gangart hätte vorstellen können.

Doch als am 17. März die Schulen in Thüringen schließen müssen, sind schnelle Lösungen für den häuslichen Unterricht gefragt. Und so entscheidet das Bad Berkaer Fortbildungsinstitut, die Cloud für alle Schulen zu öffnen. Allerdings ist das System damals nicht für einen solch großen Nutzerkreis ausgelegt und deshalb nicht ganz frei von technischen Problemen. ,Wir haben sozusagen am offenen Herzen operiert", sagt Thillm-Direktor Andreas Jantowski.

(…)Bis Ende Februar sollen 25 Prozent der hiesigen Lehrkräfte in zwei Modulen zum digitalen Lernen geschult werden: "Technik bedienen", salopp auch Knöpfchenschule genannt, sowie "Digitale Medien im Unterricht". Ein ehrgeiziges Ziel fürs Thillm: Immerhin müssen mehr als 4600 Lehrer weitergebildet werden.

Außerdem soll pro Schule ein Lehrer alle angebotenen Digitalisierungsmodule absolvieren und sich so zum Digitalexperten und Ansprechpartner für seine Kollegen qualifizieren. Obendrein bietet das Thillm auf seinen Seiten zahlreiche Angebote zum Selbststudium sowie seit Kurzem eine Online-Mediensprechstunde an.

Dass auch im kommenden Schuljahr häusliches Lernen eine Rolle spielen wird, davon geht Thillm-Direktor Jantowski aus. Das hätten schon die ersten Schulschließungen nach den Sommerferien in den anderen Bundesländern angedeutet. Für eine mögliche zweite Corona-Welle könnten die Bemühungen dennoch zu spät kommen, könnte mancher unken. Doch die Schuld sieht Jantowski nicht beim Thillm: "Wenn Sie mir ein Heer an Mitarbeitern für die Fortbildung zur Verfügung stellen, machen wir das auch schneller." An der Fortbildungsoffensive sind alle Thillm-Bereiche beteiligt, notfalls müssen andere Aufgaben erst einmal zurückgestellt werden.

Erklärtes Ziel ist es, möglichst alle Thüringer Schulen in die Cloud aufzunehmen. Denn neben dem Distanzunterricht wird sie zur zentralen Plattform für die Lehrerfortbildung ausgebaut, kündigt Institutsdirektor Jantowski an. Zwingen aber kann er keine Schule.(…)
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Thüringen: Ministerium startet Online-Befragung zum häuslichen Lernen
Thüringen im Blick, 08.06.20

Um die Erfahrungen aus der Zeit der Schulschließungen besser bewerten und für die Zukunft nutzbar machen zu können, befragen das Bildungsministerium und das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien die Thüringer Familien und rufen zum Mitmachen auf. Noch bis 24. Juni sind Eltern sowie Schülerinnen und Schüler eingeladen, Ihre Erfahrungen mit dem häuslichen Lernen in den vergangenen Wochen bei der Befragung einzubringen.
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Thüringen: Videokonferenz-Tool für Schulen
Bundesministerium für Forschung und Bildung, 14.05.20

Thüringen macht einen weiteren Schritt zur Verbesserung des digitalen Lernens. (…) Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte können somit künftig per Videokonferenz beziehungsweise Videochat sicher und in einem datengeschützten Raum miteinander in Kontakt treten. Die technische Betreuung erfolgt durch das Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien in Kooperation mit dem Hasso Plattner-Institut (HPI) Potsdam.
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Thüringer Schulen können Video-Konferenzen für Unterricht nutzen
MDR, 05.05.2020

Für den Unterricht an Thüringer Schulen steht seit dieser Woche ein Programm für Video-Konferenzen zur Verfügung. Wie das Bildungsministerium mitteilte, können die Schulen das Programm "BigBlueButton" künftig über die Thüringer Schul-Cloud nutzen. Das Programm ermöglicht laut Ministerium Videokonferenzen und Videochats im datensicheren Raum. Betreut wird der technische Prozess vom Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien in Kooperation mit dem Hasso-Plattner-Institut Potsdam. […]
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Knapp 40.000 Schüler können Schulcloud nutzen
Bildungsminister weist Kritik zurück und sieht Thüringen bei der digitalen Lernplattform auf einem guten Weg

TA, 04.04.2020

Erfurt. Bildungsminister Helmut Holter (Linke) sieht Thüringen bei der Nutzung der Schulcloud auf einem guten Weg. Damit widerspricht er ausdrücklich dem Vorsitzenden des Thüringer Lehrerverbandes, Rolf Busch (siehe Beitrag oben "Kaltstart über Nacht"). "Es gibt nach meiner Kenntnis nur aus unserem Thüringer Lehrerverband die Meinung von Herrn Busch, dass es kompliziert sei", sagt er im Gespräch mit dieser Zeitung. Im zuständigen Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) werde Buschs Auffassung ebenfalls nicht geteilt.
Vor dem Ausbruch der Pandemie arbeiteten im Freistaat lediglich 25 Pilotschulen mit der Cloud. Weil im Zuge der Corona-Krise Hunderte weitere Schulen an die digitale Lernplattform angeschlossen werden, kommt es zu Verzögerungen, auch durch datenschutzrechtliche Vorgaben. "Datenschutz muss natürlich sein", sagt Holter. Sein Haus sei dazu auch im Gespräch mit dem Landesdatenschutzbeauftragten.
Nach Ministeriumsangaben sind derzeit 394 Schulen im Antragsverfahren zur Schulcloud. 87 Schulen seien bereits dafür freigegeben. 39.400 Schüler nähmen daran teil.
Damit sei rund die Hälfte aller Thüringer Schulen innerhalb weniger Wochen seit Schließung der Schulen in oder kurz vor der Aufnahme in die Schulcloud. Das sei "durchaus beachtlich", meint Holters Sprecher. Die Bemühungen und Fortschritte des Thillm seien hier nicht groß genug hervorzuheben. Die Schulcloud steht grundsätzlich allen Klassenstufen und allen Schularten offen. Das Angebot werde an allen Schularten mit jeweils unterschiedlichem Grad angenommen, heißt es.
Die Anmeldung zur Schulcloud läuft dem Bildungsministerium zufolge über Server des Thillm, die zum Teil an der Technischen Universität Ilmenau betrieben werden. Von dort erfolgt eine Weiterleitung zur bundesweiten Cloud des Hasso-Plattner-Instituts selbst.


 

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