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Aktuelle Informationen

Neuigkeiten aus der Mediothek |   Wettbewerbsangebote

Herzlich willkommen auf den Seiten des Thüringer Schulportals.

Schwerpunkte des Thüringer Bildungsservers liegen im Angebot von Fortbildungen für Lehrer*innen und Erzieher*innen (FORTBILDUNGSKATALOG), in der Unterstützung der Schulen mit einem modernen Informations- und Kommunikationsmedium (SCHULPORTRÄT und MITTEILUNGSMODUL), in der aktuellen Darstellung von Neuigkeiten aus der Bildungslandschaft Thüringen (PORTAL) und in der Bereitstellung von kostenfreien, lizenzrechtlich geklärten Unterrichtsmaterialien für Lehrer*innen (MEDIOTHEK). Das Thüringer Schulportal ist die Plattform für alle, die an der Ausgestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit in Thüringen aktiv mitwirken.

Erklärfilm und mehr

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Bildungsinitiative „Erste Reihe“

Um die gesellschaftliche Wertschätzung für den Lehrerberuf zu stärken, ruft Thüringen die Bildungsinitiative „Erste Reihe“ ins Leben. Die erste Reihe steht dabei als Sinnbild für die Position unserer Lehrerinnen und Lehrer: täglich vor Schülerinnen und Schülern, hohe Verantwortung tragend und mit den vielfältigsten Herausforderungen konfrontiert. Lehrerinnen und Lehrer vermitteln mehr als nur Wissen – der Beruf ist Berufung. Begleitet wird die Initiative von einer Fachkräftekampagne für Lehrerinnen und Lehrer im Freistaat Thüringen. Dabei stehen „echte“ Kolleginnen und Kollegen im Mittelpunkt. Die Kampagnenidee zielt darauf ab, Wertschätzung und Respekt für die vielfältigen Aufgaben und Ebenen des Berufs zu erzeugen. Gleichzeitig werden damit auch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt. Denn Lehrersein ist mehr als nur ein Job.

Weitere Informationen unter: www.erste-reihe-thueringen.de

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Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage im Rahmen eines neuen Forschungsprojekts der Universität Potsdam zur ökonomischen Bildung

Welche Fortbildungsangebote nutzen und wünschen sich Lehrende, die Wirtschaft in den verschiedenen Ankerfächern an allgemeinbildenden Schulen in der Sekundarstufe I und II in Deutschland unterrichten? Und mit welchen Themen, Inhalten und Formaten können innovative, bedarfsgerechte Fortbildungsveranstaltungen für eine professionsorientierte Qualifikation dieser Zielgruppe gestaltet werden? Diesen Fragen folgend erhebt und analysiert das ELF-Projekt mit Hilfe eines Online-Surveys die Einstellungen von Lehrpersonen gegenüber Fortbildungsangeboten im Bereich der ökonomischen Bildung. Das Projekt findet vor dem Hintergrund einer anwendungsorientierten fachdidaktischen Grundlagenforschung statt. Die erhobenen Einstellungen der Lehrpersonen werden genutzt, um Qualitätskriterien und Gestaltungsempfehlungen für Lehrerfortbildungen im Rahmen ökonomischer Bildung zu entwickeln. Darauf aufbauende Fortbildungsveranstaltungen in verschiedenen Bundesländern sollen zudem darüber Aufschluss geben, wie sich die Einstellungen der teilnehmenden Lehrpersonen durch diese verändern. Das ELF-Projekt wird seit Januar 2019 von der Joachim Herz Stiftung für zwei Jahre gefördert.

Fragebogen: Mit Ihrer Umfrageteilnahme unterstützen Sie ganz direkt die Qualitätsentwicklung von Lehren und Lernen und helfen mit, die Fortbildungspraxis an den Bedarfen und Interessen der Lehrenden auszurichten. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 15 Minuten. Alle Angaben werden anonym erfasst und lediglich für wissenschaftliche Forschungszwecke ausgewertet.  Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Vera Kirchner – Mail: verakirchner_3fDje8f-hsauni-potsdam.de

Hier gelangen Sie zum Fragebogen.

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Netzwerktreffen Inklusion und (Schul)sport

Am 26.10.2019 findet im Congresscenter der Messe Erfurt von 10 bis 18 Uhr das Netzwerktreffen Inklusion und (Schul)sport statt. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit der Deutschen Soccer-Liga und den Thuringia Bulls. Neben der Keynote "Lernen und Bewegung" und einem Erfahrungsbericht "Bowlingsport & inklusiver Schulsport" besteht für die Teilnehmer*innen am Veranstaltungstag die Möglichkeit, Thüringens größte Sport- und Freizeitmesse kostenfrei zu besuchen.

Die Anmeldung ist ab sofort über das Thüringer Schulportal (VA-Nr. 205701101) oder über die Deutsche Soccerliga (info_3fDje8f-hsadeutschesoccerliga.de) möglich.

Weitere Informationen zum geplanten Ablauf siehe Flyer.

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16. Thüringer Jugendgerichtstag am 06. November 2019 in Jena

 „DVJJ-aktuell“ – „Umgang mit sozialen Medien. Chan-cen und Risiken aus jugendstrafrecht-licher Perspektive.“

Der diesjährige Jugendgerichtstag „DVJJ – aktuell“ greift verschiedene Themen im Kontext der Nutzung sozialer Medien auf. Der Alltag und das Verhalten nicht nur der jungen Menschen in unserer Gesellschaft sind inzwischen in erheblichem Maß durch Mediennutzung geprägt. Wir nehmen sowohl die Ebene der Täter, als auch die Ebene der Opferwerdung in den Blick, sind diese doch durch Wechselwirkungen miteinander verbunden.

Im ersten Beitrag wird Prof. Beelmann die Rolle digitaler Medien bei Radikalisierungsprozessen herausarbeiten. Anschließend stellt Frau Dr. Höfler die generellen Wirkungen der sozialen Medien auf Wahrnehmung und Kommunikation vor. Medien spielen aber nicht nur als Risikofaktoren für Kriminalität eine Rolle, als Kommunikationsmedium der jungen Menschen sind sie natürlich auch im Rahmen der Intervention auf Straftaten nutzbar, konkrete Einblicke in Trainingskurse im digitalen Raum gibt Herr Speer (Drudel 11 e.V.).

Herr Oberstaatsanwalt Strewe wird ein Zwischenfazit zur Nutzung sozialer Medien als Aufgabe des Jugendstrafrechtes ziehen.

Junge Menschen gestalten Kontakte im Internet häufig in großer Naivität, nicht annehmend, dass die Identitätsangaben des Gegenübers unwahr sein könnten. Influencer werden zu Vorbildern, die Identifikation mit ihnen verschleiert Gefahren, von allen und überall gesehen zu werden. Die Folgen können Ausgrenzung und Mobbing, aber auch schwere Traumatisierungen durch Konfrontation mit erlebter sexueller Gewalt sein. Diese Zusammenhänge werden Inhalt des Vortrages von Frau Heyer, Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin (TP) sein.

Abschließend wird im Rahmen der Tagung das noch relativ junge Instrument der psychosozialen Prozessbegleitung als Erweiterung des Opferrechtsreformgesetzes vorgestellt. In den Beiträgen werden empirische Ergebnisse, insbesondere aus Thüringen referiert, praktische Erfahrungen werden eine große Rolle spielen und es wird ausreichend Zeit für Diskussionen sein.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der DVJJ-Landesgruppe Thüringen mit dem Thüringer Institut für Lehrerbildung (ThILLM).

Veranstaltungsort: Die Aula im Haus 4 der Ernst-Abbe Hochschule Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2, 07745 Jena.

Anmeldung: Nicht erforderlich.

Teilnahmegebühr: 10,00 € pro Person; (Studenten 5,00 €). Die Gebühr wird am Einlass entrichtet, wonach eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt wird.

Mehr Informationen zum Ablauf im Flyer

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5. aLumniD-Netzwerktreffen am 07. November 2019, 14 bis 17 Uhr

Das Fachdidaktik-Netzwerk aLumniD ist eine Initiative aus dem Bereich Deutschdidaktik der Universität Jena. Es richtet sich an Lehramtsstudierende und Lehrkräfte im Fach Deutsch. Ziel des Netzwerks ist, die Verbindung(en) zwischen Universität und Schule zu intensivieren. Im Rahmen verschiedener Veranstaltungen und Aktivitäten, die konkrete Fragen der Praxis aufgreifen, soll der fachliche Austausch zwischen Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch, Deutschlehrkräften sowie Deutschdidaktik-Lehrenden an der Universität längerfristig gefördert werden.
Das fünfte Netzwerktreffen wird den Aspekt „Umgang mit Vielfalt“ fokussieren. Als Referentin wird Frau Elke Sommerfeld vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e. V. für den Umgang mit „Funktionalem Analphabetismus“ sensibilisieren. Den Teilnehmenden wird vorgestellt, wie und wo sie zu den Themen Legasthenie/Dyslexie (LRS) Hilfestellungen erhalten und wie sie sich dazu weiterbilden können. Weiterhin soll diskutiert werden, wie sich das Thema in den Unterricht und den Lehrplan einbinden lässt. Dazu wird u. a. eine Auswahl an Unterrichtsmaterialien zum Thema „Funktionaler Analphabetismus“ besprochen.
Die Veranstaltung findet an der Friedrich-Schiller-Universität Jena statt (Senatssaal, Universitätshauptgebäude, Fürstengraben 1). Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen!

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Anmeldung für Lehrkräfte: (VA- Nr. 205100802)

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Blended-Learning-Kurse zum sprachsensiblen Fachunterricht starten

Im Verlaufe der Schulzeit steigen die bildungssprachlichen Anforderungen des Unterrichts kontinuierlich an. Vor allem Kinder und Jugendliche mit weniger entwickelter bildungssprachlicher Kompetenz werden in ihrer Schullaufbahn durch die komplexer werdenden sprachlichen Strukturen im Fachunterricht vor große Herausforderungen gestellt. Unterstützt werden können diese Schülerinnen und Schüler durch die Verzahnung von fachlichem und sprachlichem Lernen.
Zur Professionalisierung von Lehrkräften zu diesem Thema werden ab dem Schuljahr 2019/2020 zwei Weiterbildungsmaßnahmen des ThILLM in Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln angeboten:

  • für Lehrerinnen und Lehrer an allgemein bildenden Schulen:
    Fachunterricht sprachsensibel gestalten
  • für Lehrerinnen und Lehrer an BBS:
    Fachunterricht sprachsensibel gestalten an berufsbildenden Schulen

Die Maßnahmen wenden sich an Lehrkräfte aller Unterrichtsfächer und dienen der Kompetenzerweiterung im Bereich von sprachsensiblen Aufgabenstellungen, Materialien und Methoden.
Um den Teilnehmenden ein flexibles Lernen zu ermöglichen, erfolgen die Weiterbildungen in Form von Blended-Learning-Kursen mit eingefügten Präsenzveranstaltungen.

Sprachsensibler Fachunterricht Anlage 1

Sprachsensibler Fachunterricht Anlage 1/BBS

 

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10. Thüringer Märchensymposium 14.-15.11.2019 in Meiningen


#märchenerzählen - digital und analog

Wann ist eine Erzählung ein Märchen? Was ist das Besondere eines Märchens? Wie haben sich die Erzählstrategien über die Jahrhunderte, nicht zuletzt durch die neuen Medien verändert? Gibt es erzählerische Konstanten auch über Landesgrenzen hinaus? Und: wie erzähle ich ein Märchen – richtig?
Anlässlich der 10. Auflage widmet sich das Thüringer Märchensymposium in Meiningen im November 2019 grundsätzlichen Fragen der Gattung Märchen und deren Erzählbarkeit. Dabei richten die Vorträge und Workshops im Spannungsfeld von Gestern und Heute nicht nur einen Blick auf unterschiedliche Medien – von der menschlichen Stimme, über den Animationsfilm bis hin zu Twitter und Computerspielen – sondern versuchen, auch internationale Entwicklungen und die Frage der kreativen Herangehensweise in den Blick zu nehmen.
Eingeladen sind alle, die sich mit dem Märchen als Erzählung, dessen Grundlagen und Ausprägung in verschiedenen Medien beschäftigen wollen.


Informationen

Programmübersicht

Flyer

Anmeldung

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Erstes Forum Diktaturerfahrung und Transformation in Ostdeutschland 22. - 23.11.2019 in Apolda

Der Forschungsverbund „Diktaturerfahrung und Transformation“ lädt zu seinem Ersten Forum ein. Der Verbund besteht aus elf Teilprojekten an den Universitäten Jena und Erfurt, der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie der Stiftung Ettersberg. Mit dem Forum wollen wir einen Raum schaffen, in dem kontroverse Perspektiven auf die späte DDR und die Veränderungen in den Jahren seit der Deutschen Einheit zur Sprache und ins Gespräch gebracht werden. Wir laden Sie ein, mit uns über unsere Forschungsfragen und das weite Feld der Vermittlung von DDR-Geschichte zu sprechen. Sie werden Gelegenheit haben, bis zu vier Teilprojekte des Verbundes in Diskussionsworkshops intensiv kennenzulernen. Die Teilnahme ist kostenfrei; Kosten für Unterkunft, An- und Abreise werden nach Thüringer Reisekostengesetz übernommen.
 

Termin: 22. – 23. November 2019

Ort: Hotel am Schloss, Jenaer Straße 2, 99510 Apolda


Vorläufiger Ablaufplan
Freitag, 22.11.2019
14:00-14:30    Einführung
15:00-16:30    Diskussionsworkshops, Block 1
17:30-18:30    Diskussionsworkshops, Block 2
ab 20 Uhr    Abendveranstaltung
Samstag, 23.11.2019
09:00-10:30    Diskussionsworkshops, Block 3
11:00-12:30    Diskussionsworkshops, Block 4
14:00-15:00    Abschluss

Einladung und Anmeldung

Weitere Informationen:

Universität Jena
Universität Erfurt
Gedenkstätte Buchenwald

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Filmbildung – Angebote für Ihren Unterricht

Von der Literaturverfilmung bis zum Blockbuster, von der Grundschule bis zur Oberstufe, von Medienkompetenz bis zu fächerübergreifender Wissensvermittlung. Damit Ihre Schüler direkt am Medium Film arbeiten können, stellt Ihnen der Lehrerclub der Stiftung Lesen kostenlose Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

Hier finden Sie die Materialien zu aktuellen Kinofilmen wie zum Beispiel „Die dunkelste Stunde“, der die dramatischen Ereignisse während der ersten Wochen von Winston Churchills Amtszeit als Premierminister erzählt. Über 80 weitere Titel sind darüber hinaus im Archiv einsehbar.

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„Für mehr gute Schulen“ – der Deutsche Schulpreis sucht Leuchtturmbeispiele. Jetzt noch bis 15. Oktober bewerben.

Mit dem Deutschen Schulpreis zeichnen die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung – gemeinsam mit der ARD und der ZEIT Verlagsgruppe – gute Schulen und ihre innovativen Schulkonzepte aus, um ihre Arbeitsweise sichtbar zu machen und sie für ihre Leistungen öffentlich zu würdigen.
Die Ausschreibung richtet sich an alle allgemeinbildenden und beruflichen Schulen in Deutschland, sowie Deutsche Schulen im Ausland. Beteiligen können sich öffentliche und private Schulen aller Schularten. Von allen Bewerberschulen wählen die Auswahlgremien – bestehend aus Praktikern und Bildungswissenschaftlern – die Schulen aus, die von Juryteams besucht und begutachtet werden. Danach nominiert die Jury des Deutschen Schulpreises bis zu 15 Schulen für den Deutschen Schulpreis 2020.
Nicht nur die Chance auf den mit 100.000 dotierten Hauptpreis sowie fünf weitere Preise in Höhe von jeweils 25.000, sondern auch z.B. die Selbstevaluation, das Feedback und die Vernetzung mit anderen Schulen sind gute Gründe für eine Bewerbung. Bewerbungen sind ausschließlich online über das Bewerberportal (www.deutscher-schulpreis.de/bewerbung) möglich. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober 2019.
Bei inhaltlichen Rückfragen zur Bewerbung nehmen Sie bitte Kontakt mit dem für Ihre Region zuständigen Regionalbüro (www.deutscher-schulpreis.de/regionalbueros) auf. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an schulpreis_3fDje8f-hsabosch-stiftung.de

 

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Bauhaus-Ateliertage 2019

Im Jahr 2019 wird das Bauhaus 100 Jahre alt! Dieses Jubiläum will die Weimarer Mal- und Zeichen-schule zum Anlass nehmen, Projekte für Kinder und Jugendliche anzubieten, die sich thematisch dem „Bauhaus“ widmen: in den Bauhaus-Ateliertagen 2019.
In Workshops werden Kinder und Jugendliche mit dem „Bauhaus“ vertraut gemacht. In den Angeboten, welche von Künstlern geleitet werden, sollen Materialien und deren Eigenschaften untersucht und haptisch bearbeitet werden. Das Besondere hierbei: Materialien, die aus scheinbar nutzlosen Abfallprodukten bestehen, werden mithilfe des „Upcycling“ in neuwertige Objekte umgewandelt. Der sensible Umgang mit „Abfall“ in diesem kreativen Prozess fördert eine neue Denkweise in Bezug auf nachhaltiges Wirtschaften und leistet somit einen Beitrag zu einem besseren Umweltbewusstsein.  

  • Die Bauhaus-Ateliertage richten sich an Schüler*innen der Klassenstufen 4 bis 12.
  • Sie finden von März bis November 2019 statt, in der Schulzeit wöchentlich montags und donnerstags ab 9:00 Uhr.
  • Veranstaltungsort ist die Weimarer Mal- und Zeichenschule, Seifengasse 16 in Weimar.
  • Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Ihnen Katrin Birnschein gern zur Verfügung unter der Tel. Nr.: 03643 – 50 55 24 oder per Mail: bauhaus_3fDje8f-hsamalschule-weimar.de.

Ausführlichere Informationen finden Sie im Flyer, der Ihnen [hier] zum Download bereitsteht  oder auf der Webseite www.malschule-weimar.de. Wir freuen uns auf alle kreativen Teilnehmer*innen, die in der Gegenwart und mit Kenntnis der Vergangenheit innovative Lösungsvorschläge für die Zukunft entwickeln!

Flyer

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Oßmannstedter Studientage für Lehrerinnen und Lehrer

Auch 2019 veranstaltet die Weimar-Jena-Akademie in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar die Studientage in der Bildungsstätte Wielandgut in Oßmannstedt. Die Wochenendseminare bieten Vorträge und intensive Seminargespräche, die im Wechsel mit Ortsterminen in Weimar Zugänge zur klassischen deutschen Literatur und der Geschichte ihres Umfeldes eröffnen. Am Ende der Veranstaltung steht eine Einheit zur Exkursionsdidaktik.

2019 sind sechs Seminarwochenenden, eine Studienwoche und eine Exkursion nach Rom geplant:

  • 05. – 07. April 2019: Thomas Mann und Weimar
  • 14. – 18. April 2019: Streifzüge durch Goethes Rom
  • 14. – 18. Oktober 2019: Erinnerungsort Weimar
  • 25. – 27. Oktober 2019: Goethe, Italien und die Weimarer Klassik
  • 08. – 10. November 2019: Goethe und das Christentum
  • 22. – 24. November 2019: Theodor Fontane: Effi Briest

Referent: Dr. Paul Kahl, Literatur- und Kulturhistoriker (Universität Göttingen)

Details, Programme und Anmeldung

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Ausstellungen „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ und „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“

Die neue Ausstellung „Umbruch Ost. Lebenswelten im Wandel“ beschäftigt sich dem Alltag der deutschen Einheit seit 1990. Im Zentrum stehen dabei die Umbruchserfahrungen der Ostdeutschen. Autor der Ausstellung ist der Historiker und Publizist Stefan Wolle. Herausgeber sind die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer. Die 20 Tafeln umfassende Ausstellung steht ab 18. März 2020 u.a. als Poster-Set im Format DIN A1 gegen eine Schutzgebühr von 30 Euro (zzgl. Versandkosten) für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung. Sie kann darüber hinaus in weiteren Formaten, Ausführungen und Sprachen bestellt werden.

 Ausführliche Informationen zur Ausstellung sowie ein Bestellformular sind unter www.umbruch-ost.de zu finden. Die Ausstellung „Umbruch Ost“ knüpft inhaltlich an die Schau „Von der Friedlichen Revolution zur deutschen Einheit“ an, die seit Anfang Juli lieferbar ist www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/revolution89.

Hinweise

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