Schulporträt

Schulentwicklung

Eigenverantwortliche Schule (EVAS) - externe Evaluation
Eigenverantwortliche Schule und schulische Evaluation beschreibt eine Entwicklungsstrategie für alle Thüringer Schulen. Ziele sind, die Qualität schulischer Arbeit systematisch zu sichern und zu entwickeln, Schule als Lern- und Lebensraum zu entfalten sowie bei Schülern die Freude für lebenslanges Lernen zu fördern. Auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse formuliert und konkretisiert jede Schule ihre Ziele und Vorhaben für die künftige Arbeit. Diese werden in einer abrechenbaren Zielvereinbarung mit dem Staatlichen Schulamt verbindlich festgelegt. Schulen, die im Evaluationszeitraum entsprechende Entwicklungsfortschritte nachweisen können, erhalten seit dem Schuljahr 2012/13 einen Entwicklungsbonus zur Motivation und Würdigung ihrer Leistungen.

Abschluss Zielvereinbarung am: 14.04.2010

Schwerpunkte unserer Schulentwicklung
Führung und Management
Entwicklung einer vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Schülern, Erziehung zu gegenseitigem Respekt.
Beteiligte: Klassenstufen 5 bis 10, Schulleitung, Steuergruppe, Lehrerkollegium
Lehren und Lernen
Verbindung von schöpferischem Lernen und pädagogischer Hilfe
Beteiligte: Klassenstufen 5 bis 10, Lehrerkollegium

Wichtige Instrumente unserer Qualitätsentwicklung und -sicherung
Soziale Schulqualität
1. Individuelles Lernziel erfüllen

2. Vorbereitun​g auf lebenslanges Lernen:
• Stärkung des selbst organisierten Lernens
• Ausbildung von Methodenkompetenz
• Arbei​t in unterschiedlichen Sozialformen (Partner- und Gruppenarbeit, gegenseitige Hilfe bei Lernschwächen))
• Arbeit an Lernschwächen und Förderung von Begabungen (Ausbildungsreife)
• Arb​eit an Lernschwächen und Förderung von Begabung
( Ausbildungsreife)
• Schaf​fung der Übertritts-voraussetzung für gymnasialen Bildungsweg
• Lehrinhalte, die nicht „Pflicht“ in Lehrplänen sind
• Kennenlernen der eigenen Schwächen und Stärken
• Erleichterung der 1. Einwahl in Berufsfelder für die Kompetenzfeststellung des Berufsorientierungsprojekt​es „Berufsstart plus“
• Information und Einbindung der Eltern in Berufswahlvorbereitung der Schüler
• Vorstellung und Einführung des Thüringer Berufswahlpasses
• Erste Berufsorientierung, indem Schüler sich auf Berufsfelder festlegt, was im 1. Praktikum kennengelernt wird
• Kennenlernen
Beteiligte: Lehrerkollegium, Schulkonferenz, Grundschule, Gymn

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Letzte Änderung: 10.10.2013 13:35 Uhr

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Wirkungsqualitäten

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