Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts

22. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2016

Termin:                                09. und 10. März 2016
Ort:                                       Universität Erfurt (Lehrgebäude I)
Anfragen/Kontakt:             Matthias Müller, matthias.mueller@thillm.de

Programmheft:                  Programmheft
Anmeldung:                       Anmeldung 177601001

Die Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts sind traditionell ein fester Bestandteil der Fortbildungslandschaft Thüringens. Die Idee, eine gemeinsame Veranstaltung aller MINT-Fächer anzubieten, trägt bereits seit über zwei Jahrzehnten zur Kontinuität und Nachhaltigkeit der Lehrerfortbildung im MINT-Bereich bei und eröffnet den Kollegen vielfältige, fächerübergreifende Anregungen und Gesprächsanlässe. Wie in den vergangenen Jahren sind bei den 22. Tagen des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts viele aktuelle und unterrichtsrelevante Themen im Programm zu finden.

Nachfolgende Schwerpunkte repräsentieren das umfassende Angebot:

  • Unterstützung bei der Implementation der weiterentwickelten Lehrpläne,
  • Hinweise und Anforderungen bei zentralen und dezentralen Abschlussprüfungen,
  • Intentionen des neuen Bildungsplanes bis 18 Jahre im MINT-Kontext,
  • Impulse und Materialien für neue Unterrichtsfächer im MINT-Bereich,
  • Möglichkeiten der Differenzierung, veränderte Aufgaben- und Unterrichtskultur,
  • Umsetzung der Bildungsstandards für die Sek. I und die Sek. II,
  • Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge zur Unterstützung von individuellen Lernprozessen,
  • Arbeiten mit interaktiven Whiteboards,
  • Entwicklung und Nutzung von Open-Educational-Ressources (OER).


Es ist zentrales Ziel dieser Veranstaltung, die Lehrkräfte bei den aktuellen Entwicklungsprozessen und Veränderungen zu unterstützen. Mit den Angeboten der 22. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts möchten wir außerdem Anregungen und Unterstützung geben, die bestehende Unterrichtsqualität im MINT-Bereich zu sichern und auszubauen. An dieser Stelle gilt unser Dank allen Unterstützern und Helfern der Veranstaltung sowie allen beteiligten Ausstellern. Insbesondere danken wir unseren Kooperationspartnern - dem MNU Landesverband Thüringen sowie dem Staatlichen Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt (Lehramt an Grundschulen) für die Mitgestaltung dieser Veranstaltung.

Rückblick und Materialien Rückblick und Materialien

21. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2015

Termin:                                04. und 05. März 2015
Ort:                                       Universität Erfurt (Lehrgebäude I)
Anfragen/Kontakt:             Matthias Müller, matthias.mueller@thillm.de

Programmheft:                  Programmheft

Die Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts sind traditionell ein fester Bestandteil der Fortbildungslandschaft Thüringens. Die Idee eine gemeinsame Veranstaltung aller MINT-Fächer anzubieten, trägt bereits seit über zwei Jahrzehnten zur Kontinuität und Nachhaltigkeit der Lehrerfortbildung im MINT-Bereich bei und eröffnet den Kollegen vielfältige, fächerübergreifende Anregungen und Gesprächsanlässe.

Wie in den vergangenen Jahren sind bei den 21. Tagen des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts wieder viele aktuelle und unterrichtsrelevante Themen im Programm zu finden.

Nachfolgende Schwerpunkte repräsentieren das umfassende Angebot:

  • Unterstützung bei der Implementation der weiterentwickelten Lehrpläne,
  • Hinweise und Anforderungen bei zentralen und dezentralen Abschlussprüfungen,
  • Impulse und Materialien für neue Unterrichtsfächer im MINT-Bereich,
  • Möglichkeiten der Differenzierung, veränderte Aufgaben- und Unterrichtskultur,
  • Umsetzung der Bildungsstandards Mathematik für die Sek. I und die Sek. II,
  • Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge zur Unterstützung von individuellen Lernprozessen,
  • Entwicklung von Kompetenzen durch aktive Auseinandersetzung mit konkreten Inhalten.

Es ist zentrales Ziel dieser Veranstaltung, die Lehrkräfte bei den aktuellen Entwicklungsprozessen und Veränderungen zu unterstützen. Mit den Angeboten der 21. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts möchten wir wiederum Anregungen und Unterstützung geben, die bestehende Unterrichtsqualität im MINT-Bereich zu sichern und auszubauen.

An dieser Stelle gilt unser Dank allen Unterstützern und Helfern der Veranstaltung, insbesondere dem Fachgebiet Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung der Universität Erfurt und dem Staatlichen Studienseminar für Lehrerausbildung Erfurt - Lehramt an Grundschulen, sowie allen beteiligten Ausstellern.


20. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2014

Termin:                                12. und 13. März 2014
Ort:                                       Universität Erfurt (Lehrgebäude II)

Programmheft:                  Programmheft

Die 20. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts repräsentieren eine seit nunmehr zwei Jahrzehnten andauernde Erfolgsgeschichte im Fortbildungsbereich der MINT-Fächer Thüringens. Die Idee, diese Tage als eine gemeinsame Fortbildungsveranstaltung aller MINT-Fächer anzubieten, wurde 1995 durch Dr. Helmut Schmöger und Dr. Uwe Walther geboren. Als Repräsentanten ihrer Einrichtungen legten sie damit zugleich den Grundstein für die Art und Anlage der Veranstaltung sowie für die Zusammenarbeit der heutigen Universität Erfurt (damals noch Pädagogische Hochschule Erfurt) und dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplan-entwicklung und Medien (bis 1996 in Arnstadt und weiteren dezentralen Standorten - seit 1997 in Bad Berka).
Es gibt sicher eine Vielzahl von Gesichtspunkten, die diese Veranstaltung zu einer erfolgreichen und traditionellen Größe in Thüringen gemacht haben. Ein Aspekt ist in der Vielfalt aktueller und unterrichtsrelevanter Themen zu suchen, die Gegenstand der Vorträge und Workshops waren und sind. Außerdem ist auch die Möglichkeit, sich über die Fachgrenzen hinweg auszutauschen sowie fächerübergreifende Angebote zu nutzen und über die Gemeinsamkeiten ins Gespräch zu kom-men, für die Kollegen  ein Motiv, die Veranstaltung zu besuchen.
Alle Schwerpunkte der vergangenen Jahre aufzuzählen würde den Rahmen dieser Einleitung ver-lassen. Jedoch gibt es immer wiederkehrende Inhalte, die man ggf. als Repräsentanten für zentrale Vorhaben benennen kann:

  • Entwicklung von Lehrplänen (Hinweise, vorläufige Lehrpläne, Lehrpläne, weiterentwickelte Lehrpläne) und Implementation,
  • Abschlussprüfungen, Leistungserhebungen und Möglichkeiten der Leistungsbewer-tung/Einschätzung,
  • Möglichkeiten der Differenzierung, veränderte Aufgaben- und Unterrichtskultur,
  • Kompetenzentwicklung,
  • Einheitliche Prüfungsanforderungen und Bildungsstandards,
  • neue Unterrichtsfächer im MINT-Bereich,
  • digitale Medien und Werkzeuge.

Es ist gesellschaftlicher Konsens, dass die MINT-Bildung ein wichtiger Baustein für zukünftig quali-fizierte Fachkräfte und die spätere berufliche Entwicklung ist. Ebenso kann man feststellen, dass viele Erhebungen, Testverfahren und Studien speziell in diesem Bereich durchgeführt werden. Diesen gesellschaftlichen Anforderungen an den Unterricht im MINT-Bereich und den daraus re-sultierenden Anpassungen und Änderungen gerecht zu werden, ist keine leichte Aufgabe. Deshalb ist es ein zentrales Ziel dieser Veranstaltung, die Lehrkräfte bei aktuellen Entwicklungsprozessen und Veränderungen zu unterstützen.
Auch in diesem Jahr finden sich wieder eine Vielzahl aktueller Themen im Programm. Die Arbeit mit Computeralgebrasystemen (CAS), Beiträge zu den neuen Unterrichtsfächern im MINT-Bereich sowie Veränderungen im Lernen und Experimentieren mit digitalen Medien und Werkzeugen sind nur einige Beispiele dafür. Der Fokus der aktuell gültigen "neuen" bzw. weiterentwickelten Lehrplä-ne liegt auf inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen, über welche die Schüler zu einem fest-gelegten Zeitpunkt verfügen sollen. Damit rücken Lernprozess und Kompetenzentwicklung jedes einzelnen Schülers in das Zentrum der Entwicklung des Fachunterrichts. Für Lehrkräfte bedeutet dies, den Blick noch stärker auf den Lernprozess zu richten, zu differenzieren und den Unterricht zu individualisiere. Dies stellt die unterrichtenden Lehrkräfte in der täglichen Schulpraxis vor große Herausforderungen.     

Mit den 20. Tagen des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts wollen wir auch weiterhin kontinuierlich Anregungen und Unterstützung geben, getreu den Worten von Manfred von Ardenne: "Nie aufhören anzufangen, nie anfangen aufzuhören."

Wir wünschen Ihnen und uns eine erfolgreiche Veranstaltung und möchten uns an dieser Stelle bei allen Unterstützern und Helfern bedanken.

Fächergruppe MINT



19. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2013 - Kompetenzen entwickeln

Unter dieser Zielstellung fanden am 6. und 7. März die 19. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts statt. Die neuen und weiterentwickelten Lehrpläne weisen inhalts- und prozessbezogene Kompetenzen aus, über die Schüler zu einem festgelegten Zeitpunkt verfügen sollen. Damit rücken Lernprozess und Kompetenzentwicklung jedes einzelnen Schülers in den Focus der Entwicklung des Fachunterrichts.
Für Lehrkräfte bedeutet dies, den Blick noch stärker auf den Lernprozess zu richten, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren. Dies stellt die unterrichtenden Lehrkräfte in der täglichen Schulpraxis vor große Herausforderungen. Eine enge Kooperation von Lehrern innerhalb der Fachgruppe und der verschiedenen Fächer ist somit unabdingbar.
Mit Bezug auf den Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre, die Thüringer Lehrpläne aller Schularten sowie die Nationalen Bildungsstandards enthielt das Programm ein breites Spektrum von Unterrichtsbeispielen für die Entwicklung von Kompetenzen im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Die Fortbildungsangebote dieser Tagung gaben weiterhin Anregungen und Unterstützung für die schulinterne Lehr- und Lernplanung.

 

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen:

  • die Arbeit mit den neuen bzw. weiterentwickelten Thüringer Lehrplänen,
  • die Ausgestaltung des neuen Wahlpflichtfaches Naturwissenschaften und Technik ab kommendem Schuljahr sowie die Veränderungen im Wahlpflichtfach Informatik,
  • die veränderte Aufgaben- und Unterrichtskultur durch Einsatz von CAS,
  • die Entwicklung von Lernkompetenzen,
  • die Diagnostik und Differenzierung,
  • die Entwicklung der Aufgabenkultur,
  • die von der Kultusministerkonferenz vereinbarten abschlussbezogenen Bildungsstandards.

Programmheft



18. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2012

"Kompetenzen entwickeln"

Unter dieser Zielstellung fanden am 7. und 8. März 2012 die 18. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts statt.  Die neuen und weiterentwickelten Lehrpläne weisen inhaltliche und prozessbezogene Kompetenzen aus, über die Schüler zu einem festgelegten Zeitpunkt verfügen sollen. Damit rücken Lernprozess und Kompetenzentwicklung jedes einzelnen Schülers in den Focus der Entwicklung des Fachunterrichts. Für Lehrkräfte bedeutet dies, den Blick noch stärker auf den Lernprozess zu richten, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren. Dies stellt die unterrichtenden Lehrkräfte in der täglichen Schulpraxis vor große Herausforderungen. Eine enge Kooperation von Lehrern der verschiedenen Fächer ist somit unabdingbar. Mit Bezug auf den Thüringer Bildungsplan für Kinder bis 10 Jahre, die Thüringer Lehrpläne aller Schularten sowie die Nationalen Bildungsstandards enthält das Programm ein breites Spektrum von Unterrichtsbeispielen für die Entwicklung von Kompetenzen im mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Bereich. Die Fortbildungsangebote dieser Tagung geben weiterhin Anregungen und Unterstützung für die schulinterne Lehr- und Lernplanung.  

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen:

  • die Arbeit mit den neuen und weiterentwickelten Thüringer Lehrplänen für die Grundschule und den Erwerb der Abschlüsse an allgemeinbildenden Schulen,
  • der Unterricht in der veränderten gymnasialen Oberstufe,
  • die Diagnostik und Differenzierung,
  • die Entwicklung der Aufgabenkultur,
  • die MINT-Bildung im frühkindlichen Bereich,
  • die Umsetzung der Nationalen Bildungsstandards und der EPA.

Programmheft

Materialien zum Download:

Plenarvortrag

Prof. Dr. Matthias Reich: Herausforderungen an moderne Ingenieure, dargestellt an Beispielen aus der Öl- und Gasgewinnung

Heimat- und Sachkunde

Dr. Klaus Lindner: Schein und Wirklichkeit - Sonne, Mond und Sterne im Heimat- und Sachkundeunterricht der Grundschule

Mathematik
Die Materialien zu Mathematik finden Sie  hier.


17. Tage des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Unterrichts 2011

Materialien zum Download:

 

 


16. Tage des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Unterrichts 2010

Vom 24. bis 25. März 2010 offerierte das Thillm den Fachlehrerinnen und Fachlehrern des mathematisch-naturwissenschaftlichen Aufgabenfeldes über 80 Fortbildungsangebote für die Gestaltung von Lernprozessen im Rahmen der 16. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts in der Universität Erfurt . An dieser, inzwischen Tradition gewordenen, Tagung nahmen ca. 500 Lehrkräfte aller Schularten und Fachkräfte aus dem Bereich frühkindliche Bildung teil. "Schwerpunkte sind in diesem Jahr die Arbeit mit digitalen Medien und Möglichkeiten der individuellen Förderung von Schülerinnen und Schülern.", sagt Birgit Skorsetz, die verantwortliche Referentin im Thillm für dieses Aufgabenfeld. So sprach Prof. Josef Leisen im Plenarvortrag darüber, wie über mathematischnaturwissenschaftliche Aufgabenstellungen der Lernstand von Schülerinnen und Schülern diagnostiziert werden kann, um individuelle Fördermaßnahmen gezielt zur Entwicklung von Kompetenzen für Spitzen- und Risikogruppen einsetzen zu können.

 

Dr. Eva Burmeister (Thillm Bad Berka):

Eröffnungsvortrag

Birgit Skorsetz (Thillm Bad Berka):

Auswertung der BLF und des Abiturs 2009 - Hinweise zu Veränderungen im Mathematikunterricht

Prof. Josef Leisen (Staatliches Studienseminar Koblenz):

Mit Aufgaben diagnostizieren und fördern

Karen Willingshöfer (SBBZ 2 Nordhausen):

Neue gymnasiale Oberstufe - neue Chancen für CAS-Einsatz?

Dr. Michael Schmitz (Friedrich-Schiller-Universität Jena):

Würfel - Pyramide - Rhombendodekaeder


15. Tage des Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Unterrichts 2009

Am 12./13.3.2009 fanden die 15. Tage des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts 2009 an der Universität Erfurt statt. In den nächsten Tagen werden hier einige ausgewählte Vorträge veröffentlicht.

 

Prof. Michael Fothe (Friedrich-Schiller-Universität Jena, Fakultät für Mathematik und Informatik):

Adam Ries und das Rechnen auf den Linien

Isabell van Ackeren (Johannes Gutenberg-Universität Mainz):

Externe Evaluationen - welche Wirkungen? Betrachtungen aus internationaler Sicht

Ralf Böhlemann (Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg, LISUM Berlin/Brandenburg):

Mit veränderter Aufgabenkultur zu einem besseren Physikunterricht in der Qualifikationsphase

Dr. Bernd Neubert (Universität Gießen):

Daten erfassen und darstellen in der Grundschule

 Dr. Bernd Neubert (Universität Gießen):

Zufall und Wahrscheinlichkeit in der Grundschule

Jörg Triebel (SINUS Thüringen):

Dynamische Geometrie im (Mathematik-)Unterricht: Geonext - ein Freewareprogramm der Universität Bayreuth - Beispiele zum Download

Henning Kempf (IQSH - Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein):

Terme anschaulich darstellen

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