Umweltschulen in Europa/Internationale Agenda 21- Schulen (USE/INA)
Ein herausragendes Projekt im Rahmen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung ist der Wettbewerb „Umweltschulen in Europa/Internationale Agenda 21- Schule“.
Das Projekt zielt auf die Entwicklung umweltverträglicher Schulen. Unabhängig von der Ausgangssituation können alle Schulen die Auszeichnung "Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21- Schule" erhalten, wenn sie innerhalb der Projektzeit (ein Jahr) ein selbstentwickeltes Konzept zur Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit erfolgreich umsetzen konnten.
Das
Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz sowie das
Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur begleiten den Wettbewerb in Thüringen von Anfang an und unterstützen ihn fachlich und finanziell seit nunmehr 16 Jahren.
Bundesweiter Projektträger ist die
Deutsche Gesellschaft für Umwelterziehung (DGU).
2010 feierte Thüringen 15 Jahre „Umweltschule in Europa/Internationale Agenda 21-Schule“.
Die aktuellen Jahresthemen der DGU für 2011/2012 sind:
- Klimawandel
- Generationen verbindendes Lernen
- Nachwachsende Rohstoffe/ menschliche Nutzung
Die Jahresthemen der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ sind:
- für 2011: Stadt
- für 2012: Ernährung
Materialien für das Wettbewerbsjahr 2011/2012:
Info-Brief an Schulen (Format pdf)
USE_INA Mantelbogen (Format pdf)
Selbsteinschätzung (Kriterien zur Auszeichnung) (Format pdf)
Merkblatt zur Beantragung von Fördermitteln (Format pdf)
Nachweis zur Mittelverwendung (Format doc)
Anmeldebogen (Format doc)
Muster Anmeldebogen (Format pdf)
Nachhaltige Schülerfirmen in Thüringen
Nachhaltige Schülerfirmen wollen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein. Sie wollen dabei auch ökologische und soziale Ziele verfolgen. Produkt, Produktion und Betrieb sind so gestaltet, dass die Natur möglichst wenig belastet wird, die Schülerinnen und Schüler persönlich in ihren sozialen Kompetenzen gestärkt werden, das Miteinander üben können und dabei auch gesellschaftliche Probleme wie z. B. das gemeinsame Wirtschaften in der Einen Welt erfahren. Vernetztes Denken im Nachhaltigkeitsdreieck Wirtschaft, Umwelt und Soziales wird dabei erlernt.
Thüringenweit arbeiten schulartübergreifend über 80 Schülerfirmen, mehrere befinden sich in der Gründungsphase. Inzwischen haben Schülerfirmen als pädagogische Projekte einen etablierten Platz in allen Thüringer Schularten gefunden.
Unterstützung können Schulen in verschiedener Form erhalten (z. B.: Beratung, Unterstützung bei der Gründung, Fortbildungen, Vermittlung von Partnern, Kontakte zu anderen Schülerfirmen).
Ansprechpartnerinnen:
Fairer Handel in Schülerfirmen: mehr Gerechtigkeit für die Welt von morgen
Immer mehr VerbraucherInnen kaufen Produkte aus Fairem Handel und unterstützen damit bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen im globalen Süden. Auch SchülerInnen können sich im Rahmen einer Schülerfirma für den Fairen Handel engagieren, z.B. durch die Gründung von einem Fair Trade Kiosk, einem fairen Schülercafé oder einem Schulweltladen. Von einer „fairen“ Schülerfirma profitieren die SchülerInnen, indem sie sich Fähigkeiten und Kenntnisse im Verkauf und Marketing, in der Zusammenarbeit im Team und in der Entwicklungspolitik aneignen. SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen leisten durch den Kauf fair gehandelter Produkte einen aktiven Beitrag zu sozialer Gerechtigkeit und nachhaltiger Entwicklung.
Die Fair-Handels-Beratung Thüringen unterstützt SchülerInnen bei der Gründung einer fairen Schülerfirma, stellt Kontakte zu Weltläden her und informiert über die Ziele und Wirkungen des Fairen Handels sowie über Aktionsmöglichkeiten in und außerhalb der Schule.
Ansprechpartner:
Fair Handels-Beratung Thüringen im Forum Fairer Handel
Achim Franko
An den Linden 2, 99444 Niedersynderstedt
Tel: 036454 – 12702
E-Mail:
a.franko@forum-fairer-handel.de
Weitere Informationen zum Beratungsangebot finden Sie
hier.
Nachhaltige Schülerfirmen in Thüringen – ein Bericht des Jugendforums vom Nachhaltigkeitsbeirat Thüringen
Wir, das Jugendforum des Nachhatigkeitsbeirates Thüringen besuchten am 14.05.2011 das 9. Thüringer Bildungssymposium in der Universität Erfurt. Wir haben uns zum Ziel gesetzt die nachhaltigsten der 33 anwesenden Schülerfirmen zu ermitteln und zu befragen.
Als erste Schülerfirma viel uns die „Schülerfairma“ der Jenaplan-Schule Jena ins Auge. Sie unterstützt gleich zwei nachhaltige Projekte. Zum einen werden im Schülercafé Fair-Trade Süßigkeiten und Knabbereien verkauft.
Das 2. Projekt hat uns von den anwesenden Schülerfirmen am meisten überzeugt.
Über eine bestehende Schulpartnerschaft mit Nicaragua werden Produkte, welche in der Partnerschule hergestellt wurden, gewinnbringend in Deutschland verkauft. Die Einnahmen werden zur Unterstützung der Schule in Nicaragua verwendet. Unter anderem wurde eine neue Schulbibliothek aufgebaut, es wurden Computer und Unterrichtsmaterialien angeschafft und ein reichhaltiges Freizeitangebot ermöglicht. Wir wünschen der Firma weiterhin viel Erfolg!
Eine weitere im sozialen Bereich sehr nachhaltige Schülerfirma ist die „425Schüler AG“ des „G. Ernst“ Gymnasium Henneberg. Die Firma vertreibt Münzen, T-Shirts und Postkarten mit dem Schullogo. Sämtliche Einnahmen kommen den Schülern zu Gute. Es werden „Beihilfen“ zu Klassenfahrten und Projekten ausgeschüttet, wobei vor allem darauf geachtet wird, Schülern aus jedem sozialen Milieu die gleichen Chancen zu bieten.
In eine ganz andere Richtung geht die Schülerfirma „Volltreffer“ der Finneck-Schule Buttstädt. Sie bieten Catering und Dienstleistungen zum kleinen Preis, vorrangig für Senioren und Schüler, an. Vor allem achten sie darauf, jeden Kunden individuell zu betreuen und auf alle persönlichen Probleme einzugehen.
„Schwimme gegen den Strom“ – das scheint das Motto der Schülerfirma „Fashionchest“ der “IGS Grete Unrein“ Jena zu sein. Sie bieten günstige Textilprodukte mit dem Schullogo für Schüler an, um dem Markenzwang unter Jugendlichen entgegen zu wirken. Die Idee entstammt einer Seminarfacharbeit aus dem Jahre 2010.
Sehr zukunftsfähig ist das Modell der Schülerfirma „Rebläuse“ der Toskanaschule Bad Sulza. Die Schüler bauen in Eigenregie Wein an, verarbeiten und vertreiben diesen. Die nötigen Kenntnisse zum Vertrieb werden im Wirtschafts- und Rechtsunterricht vermittelt. Die Schüler wollen in Zukunft den Wein auch zum Thema in den Fächern Biologie und Chemie machen, allerdings zeigen die Fachlehrer eher Ablehnung als Interesse. Lasst euch nicht unterkriegen und bleibt dran!
Die Schülerfirma „MonteBoh“ der Montessori Schule Jena handelt mit „Fair-Trade Kaffe“ aus Guatemala. Der rohe Kaffee wird dort gekauft und in Partnerschaft mit dem „Markt 11 Jena“ von den Schülern geröstet und verkauft.
Zum Schluss möchten wir zwei Schülerfirmen mit sehr Zukunftsfähigen Konzepten vorstellen. Die Schülerfirma „SAG.lecker“ des FÖZ Herderschule Weimar, finanzierte ihren Start durch den Verkauf von 2-Euro Aktien an die Schüler, der Gewinn wird Jährlich mit 30% Zugewinnbeteiligung ausgeschüttet. Das Projekt „ARTemis“ des evangelischen Gymnasiums Erfurt, vermietet Bilder und Kunstobjekte an Firmen etc., welche nach einem Rotationsprinzip ausgetauscht werden. Die Mietgewinne werden zur Herstellung neuer Objekte verwendet. Für diese interessante Geschäftsidee wurde die Schülerfirma 2011 zum UN-Dekade Projekt 2010/2011 ernannt.
Zusammenfassend wollen wir auch den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Herrn Christoph Matschie zu Wort kommen lassen. Wir haben ihn gefragt, welche Kriterien nach seiner Meinung eine nachhaltige Schülerfirma erfüllen muss.
Er erklärte, dass ein nachhaltiges Konzept auf Dauer tragfähig sein muss. Speziell für die Schülerfirmen ergeben sich daraus zwei Aspekte. Zum einen sollten Produkte und Dienstleistungen umweltgerecht angeboten und im Falle der Produkte auch umweltfreundlich hergestellt werden. Zum anderen muss das Geschäftsmodell nachhaltig sein. Dabei spielen vor Allem soziale Interessen der Firma eine große Rolle. Ziel einer Firma sollte es sein, durch Partnerschaften das gemeinsame Arbeiten für nachhaltiges Wirtschaften mit unserer Welt weiter zu verbreiten. Sind diese Bedingungen erfüllt, ist eine Schülerfirma, nach seiner Interpretation, nachhaltig.
Erfreut konnten wir feststellen, dass diese Definition sich mit der unseren weitestgehend deckt und dass viele der interviewten Schülerfirmen die Kriterien bereits erfüllen. Für die anderen heißt es dranbleiben und nachhaltig werden!
Wir danken allen auskunftsfreudigen Schülerfirmen sowie dem Herrn Minister für die gegebenen Interviews.
Waldjugendspiele – ein Unterrichtstag im Wald
Durch diese Aktionen haben Grundschulkinder die Möglichkeit, den Wald aktiv zu erleben, ihr erlerntes Wissen anzuwenden, Erfahrungen zu sammeln und was besonders wichtig ist, sie erfahren, wie wertvoll und lebenswichtig der Wald zum Überleben ist und erwerben somit ein positives Verhältnis zum Wald.
Mindestens einmal jährlich werden durch alle 28 Thüringer Forstämter in Zusammenarbeit mit der
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Landesverband Thüringen e.V. die Waldjugendspiele organisiert.
Gemeinsam mit ihrem Forstpaten, der die Kinder über den Wald und die Forstwirtschaft informiert, begeben sich angemeldete Schulklassen auf einen Parcours in den Wald. Auf dem Parcours mit 10 bis 15 Stationen werden den Kindern und Jugendlichen Aufgaben und Fragen zum Ökosystem Wald gestellt, die sie mit Beobachtungsgabe, Spürsinn und Geschick lösen sollen. Es gibt sowohl Stationen, auf denen beispielsweise Bäume und Tiere bestimmt, Beobachtungen gemacht oder Zusammenhänge erkundet werden, als auch Stationen mit mehr spielerischen oder sportlichen Aufgaben wie Zapfenwerfen. Jeder Schüler erhält einen Fragebogen, auf dem er seine Beobachtungen notieren kann. Obwohl grundsätzlich für jedes Alter geeignet, werden die Waldjugendspiele oft von Grundschulklassen im 4. Schuljahr genutzt. Die Zusammenarbeit mit Förstern oder anderen Waldexperten, die die einzelnen Stationen betreuen, hat sich sehr bewährt.
Die Resonanz auf die Waldjugendspiele wird am deutlichsten durch die immer wieder von Jahr zu Jahr steigenden Teilnehmerzahlen.
Ansprechpartner im Bereich Forstliche Umweltbildung:
Sascha Schlehahn (TMLFUN)
Tel.: (03 61) 37 99-8 64
E-Mail:
sascha.schlehahn@tmlnu.thueringen.de
Globales Lernen: Bildung trifft Entwicklung - Globales Lernen mit RückkehrerInnen aus der Entwicklungszusammenarbeit
Im bundesweiten Projekt „Bildung trifft Entwicklung“ bringen zurückgekehrte Fachkräfte aus der Entwicklungszusammenarbeit und MigrantInnen ihre Erfahrungen und ihr Wissen in Bildungsveranstaltungen des Globalen Lernens ein. Unsere ReferentInnen verbinden ihr Wissen über globale Zusammenhänge mit lebendigen Erfahrungen aus ihrem Leben und Arbeiten in Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Sie wecken bei den Teilnehmenden Interesse für unterschiedliche Lebensumstände und regen zu Perspektivenwechseln an. Kompetent veranschaulichen sie verschiedene Ebenen weltweiter Verflechtungen und zeigen zukunftsfähige Gestaltungs- und Handlungsmöglichkeiten für jede/n Einzelne/n auf.
Wir, von der Regionalen Bildungsstelle Mitteldeutschland, helfen Ihnen gern bei der Vermittlung von ReferentInnen in Thüringen sowie in Sachsen und Sachsen-Anhalt.
Weiterhin unterstützen und beraten wir Sie gern:
- bei der Gestaltung Ihres Unterrichts & Durchführung von Projekttagen.
- zu themenübergreifenden Fortbildungen für PädagogInnen zu Methoden des Globalen Lernens.
- beim Verleih von Medien, didaktischem Material und Ausstellungen aus unserer Bibliothek.
Ansprechpartnerin:
Katja Selmikeit
Telefon: +49 (0)3641 22 49 951
E-Mail:
K.Selmikeit@ewnt.de
Weitere Informationen zu den Angeboten finden Sie unter
http://bte.ewnt.de und
http://www.bildung-trifft-entwicklung.de.
Globales Lernen: Thüringer Entwicklungspolitische Bildungstage (THEBiT)
Bereits zum 18. Mal finden 2011 die Thüringer Entwicklungspolitischen Bildungstage (THEBiT) statt. ReferentInnen bieten im Rahmen der THEBiT zahlreiche und interessante unterrichtsergänzende Angebote aus den verschiedensten Themenbereichen des Globalen Lernens für Schulklassen an. Die THEBiT helfen SchülerInnen auf die Herausforderungen und Chancen der globalisierten Welt im 21. Jahrhundert vorzubereiten. Das Angebot reicht von einzelnen Unterrichtsstunden, über Projekttage zu Projektwochen oder auch Informationsveranstaltungen.
Ansprechpartner:
Tim Strähnz
Telefon: (03641) 22 49 951
E-Mail:
thebit@ewnt.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://thebit.ewnt.de.
Globales Lernen: Blickpunkt Welt – Globales Lernen und Medienkompetenz
Blickpunkt Welt ist ein Kooperationsprojekt des EWNT mit dem Offenen Hörfunkkanal Jena e.V. (OKJ). Es wird als Pilotprojekt bis Ende 2011 in insgesamt 19 Projektwochen an Jenaer Regelschulen, Gymnasien und Berufsschulen ab Klassenstufe 7 umgesetzt.
Das Projekt möchte Globales Lernen und medienpädagogische Arbeit in Schulen unterstützen. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern Medienkompetenz zu vermitteln und sie gleichzeitig für entwicklungspolitische Themen zu sensibilisieren. Sie sollen im Sinne des Globalen Lernens auf die weltweiten Zusammenhänge und die eigene Verantwortung aufmerksam gemacht und zum eigenen nachhaltigen Handeln motiviert werden. Gleichzeitig erlernen die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, sich kritisch mit Medien auseinander zu setzen und als aktive Produzenten Medien zu gestalten.
Ansprechpartner:
Thomas George
Telefon: +49 (0)3641 22 49 950
E-Mail:
blickpunktwelt@ewnt.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.blickpunktwelt.ewnt.de.
Globales Lernen: Bibliothek des Eine Welt Netzwerkes Thüringen e.V.
Die Bibliothek des Eine Welt Netzwerkes Thüringen EWNT e.V. hält ein umfassendes Angebot an entwicklungspolitischen Medien für Sie bereit. Hier finden Sie u.a. Fachbücher, Filme, Zeitschriften und CD-ROM zu den Themenfeldern Nachhaltige Entwicklung, Umwelt, Konsum, Globalisierung, Menschenrechte, Gender, Migration u.v.m. Der Schwerpunkt liegt auf didaktischem Material zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zum Globalen Lernen. Besonders die Lernkisten bieten anschauliches Material für einen altersgerechten und interaktiven Unterricht.
Gerne beraten wir Sie bei der Vorbereitung von Bildungsveranstaltungen und stellen Ihnen auf Wunsch Medienpakete zu bestimmten Themen zusammen.
Ansprechpartnerin:
Kristy Schank
Telefon: +49 (0)3641 22 49 952
E-Mail:
bibliothek@ewnt.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.bibliothek.ewnt.de.
Globales Lernen: Mediothek des Eine Welt Netzwerkes Thüringen e.V.
Die Mediothek des Eine Welt Netzwerkes Thüringen EWNT e.V. hält ein umfassendes Angebot an entwicklungspolitischen Medien für Sie bereit. Hier finden Sie u.a. Fachbücher, Filme, Zeitschriften und CD-Rom zu den Themenfeldern Nachhaltige Entwicklung, Umwelt, Konsum, Globalisierung, Menschenrechte, Gender, Migration u.v.m. Der Schwerpunkt liegt auf didaktischem Material zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zum Globalen Lernen. Besonders die Lernkisten bieten anschauliches Material für einen altersgerechten und interaktiven Unterricht.
Gerne beraten wir Sie bei der Vorbereitung von Bildungsveranstaltungen und stellen Ihnen auf Wunsch Medienpakete zu bestimmten Themen zusammen.
Ansprechpartnerin:
Kristy Schank
Tel: +49 (0)3641 22 49 952
E-Mail:
mediothek@ewnt.de
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.mediothek.ewnt.de.