JuraMagazin- der Wegweiser durch das Jurastudium
www.juramagazin.de
Das von Studentinnen und Studenten am Technologiezentrum der Universität Dortmund aufgesetzte Projekt Juramagazin ist ein juristisches Portal, mit dem anderen Studierenden geholfen werden soll insbesondere einen guten Einstieg in das Studium zu finden.
Zentrales Anliegen dieser Initiative ist es Studienanfängern mehr Übersichtlichkeit und verständlich formulierte Inhalte zur Verfügung zu stellen. Für Fortgeschrittene bietet dieses Portal Hinweise und Hilfe zum Weiterforschen. Das JuraMagazin-Projekt soll jedoch auch allen anderen Interessierten die Möglichkeit bieten, schnell und unkompliziert juristische Sachverhalte nachzuschlagen.
Studienwahlvorbereitung an Thüringer Schulen mit Abiturabschluss
(Die Ergebnisse sind
www.findmaschine-thueringen.de entnommen; Zentrum für angewandte Systemlösungen ceFAS e.V., Konrad-Zuse-Straße 15, D-99099 Erfurt)
Die unter "Externe Links" genannten Portale 1 bis 10 haben Schülerinnen und Schüler durch Bewertung nach international gültigen Bewertungskriterien unter Anwendung eines Punktesystems aus einer Liste mit entsprechenden Internetlinks ermittelt.
Die weiteren Angebote hat ceFAS selbst getestet. Die entsprechenden Inhalte behandeln Spezialthemen, über die Schülerinnen und Schüler weniger informiert sind (z.B. Finanzierung des Studiums, Unterschied von Bachelor und Master).
Bildungsportal kischuni.de mit Bildungsangeboten aus ganz Deutschland
kischuni.de präsentiert tagesaktuelle Nachrichten zu den Themen Bildung und Beruf und stellt Bildungseinrichtungen und Bildungsangebote aus ganz Deutschland vor. Bildungsinteressierte finden in der Kategorie "Studium" unterschiedliche Studiengänge von vielen Hochschulen und Akademien. kischuni.de ist das größte Bildungsportal Deutschlands und wird vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.
Elternprojekt: Erfahrungsaustausch ohne Grenzen- Forum schule-vorstand.de
Es gibt viele Möglichkeiten sich an seiner Schule einzubringen, ob Förderverein, Elternrat, Schulvorstand oder andere Aktivitäten. Aber wie funktionieren bestimmte Konzepte an anderen Schulen ? Oft hat man leider nur den ortgebundenen Vergleich und die Möglichkeit sich auszutauschen. Die Betreiber der o.g. Seite haben auf der Schulung für Schulvorstände bemerkt, das ein Austausch unter den verschiedenen Schulformen sehr positiv sein kann und haben dann nach einer Möglichkeit gesucht, wie ein regelmäßiger Austausch möglich gemacht werden kann. So entstand das Forum schule-vorstand.de.
Die werbefreie Online Plattform
http://www.schule-vorstand.de soll einen Austausch von Ideen und Erfahrungen möglich machen, der über die Städte- Landkreis- und Bundesländergrenzen hinaus geht. Das Forum richtet sich vor allem an aktive Eltern in allen Schuleinrichtungen. Darüber hinaus gibt es ebenso einen Bereich für aktive Schüler (zum Beispiel, die sich in Schülerräten und Schulvorständen einbringen).
Juregio Thüringen: Broschüre zur Rechts- und Handlungssicherheit im Umgang mit Handys
"Happy Slapping" ist kein neues Phänomen medialer Gewaltdarstellung, aber nach wie vor hochaktuell und weitverbreitet. Dabei hat das Handy als multimedialer Datenträger sowohl bei der Aufnahme, als auch bei der Speicherung und Verbreitung von Gewalt darstellenden, pornografischen, volksverhetzenden und rechtsradikalen Inhalten eine herausragende Bedeutung. Die Verfasser von Juregio Thüringen wollen mit der veröffentlichten Informationsschrift Problemverständnis wecken, zum "Hinsehen" auffordern und Hilfsangebote bekanntmachen. Zielgruppen sind daher Schüler als Opfer und Täter, Eltern und Pädagogen.
Broschüre zur Rechts- und Handlungssicherheit im Umgang mit Handys
Internet und Chat - Chance und Risiko -
Chancen nutzen - Gefahren erkennen -
Gemeinsamkeit von Schule und Elternhaus
Chatten ist mit die beliebteste Form der Internet-Nutzung, die Anonymität und die unverbindliche Kontaktaufnahme spielen dabei eine große Rolle. Häufig nutzen Kinder aber auch Erwachsene dies aus, um sich unter falschen Identitäten im Chat aufzuhalten. Ca. 25 % der Jugendlichen nutzen den Chat mindestens einmal pro Woche. Mehr als die Hälfte hat Erfahrungen mit Chats. Davon hat jeder Zweite schon mindestens einmal eine Form der Belästigung im Chat erlebt. Die Bandbreite reicht dabei von Kraftausdrücken bis zur gezielten sexuellen Belästigung und dem Versuch persönlichen Kontaktaufnahme.
Aus: JIM (Jugend, Information, Multimedia) - Studie 2004
Verschiedene Chat-Varianten
* Reine Chat - Portale zum Beispiel für Kinder, Jugendliche oder Erwachsene
* Chats in Webseiten von Unternehmen, hier zum Beispiel zur Kundenbindung
* Nichtkommerzielle Chats
Vorteile der Nutzung von Chats
* Ergänzung zwischenmenschlicher Kontakte
* Förderung der Lese- und Schreibkompetenz
* Entwicklung der Argumentationsfähigkeit und Erfahrungsaustauschs
Mögliche Probleme bei der Nutzung von Chats
* Beschimpfungen / Beleidigungen
* Sexuelle Belästigungen
* Versuch / Anbahnung sexuellen Missbrauchs
Beispiele für "saubere Chats":
www.cyberzwerge.de
www.kindernetz.de
www.seitenstark.de
Chats mit geringem Risiko:
www.lizzynet.de
http://chat.rtl.de
www.schulhofchat.de
Aus: "Chatten ohne Risiko?", erstellt von jugendschutz.net
Anregungen für Eltern
Interessieren Sie sich bitte für das, was zum Internet in der Schule vermittelt wird.
Unterstützen Sie die positive Grundhaltung Ihres Kindes zur Internetnutzung.
Sprechen Sie mit Ihrem Kind über die Vorteile sowie über mögliche Gefahren im Internet, über wertvolle und schlechte Internetangebote.
Vertrauen Sie Ihrem Kind, wenn es selbstständig surft. Surfen Sie mit Ihrem Kind aber auch hin und wieder gemeinsam.
Achten Sie darauf, mit wem Ihr Kind gegebenenfalls über das Internet in Kontakt tritt.
Melden Sie Ihnen bekannt gewordene problematische Seiten bitte umgehend Ihrem Provider oder den verschiedenen Initiativen, die sich gegen den Missbrauch des Internets richten.
Installieren Sie Schutzsoftware.
Begrenzen Sie die Internetnutzung auf ein pädagogisch sinnvolles Maß; vereinbaren Sie gegebenenfalls "Surfzeiten".
Vgl.: "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?", Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Broschüre „Wissen, wie’s geht! Zeigen, wie´s geht!“
Früher oder später ist es in jeder Familie soweit: Kinder konfrontieren ihre Eltern mit dem Wunsch, im Internet surfen, spielen oder chatten zu wollen. Wenn es darum geht, einen verantwortungsvollen Weg in die digitale Medienwelt aufzuzeigen, ist die Verunsicherung bei Eltern mitunter groß. Die neue Broschüre der Medienkompetenz-Initiative „Internet-ABC“ gibt praktische Tipps für Eltern, Kinder sicher an das Medium Internet heranzuführen.
Die Broschüre „Wissen, wie’s geht! Zeigen, wie’s geht! – Tipps zum Einstieg von Kindern ins Netz“ leistet wichtige Orientierungshilfe für Eltern. „Uns geht es darum, Eltern zu ermutigen, die Medienerziehung ihrer Kinder aktiv in die Hand zu nehmen und Kinder vor allem bei ihren ersten Surftouren zu begleiten“, so Mechthild Appelhoff, Vorsitzende des Vereins Internet-ABC. „Die neue Broschüre erklärt Eltern die wichtigsten Grundlagen. Denn nur wer selbst weiß, wie’s geht, kann auch anderen zeigen, wie’s geht.“
Ob Grundbegriffe verstehen, der Umgang mit Suchmaschine, E-Mail oder Chat: Zehn kompakt aufbereitete Themenbereiche liefern Hintergrundinformationen und die nötigen Tipps zur Vermittlung von Online-Wissen. Jeder Abschnitt beginnt mit einer Alltagssituation oder einer typischen Kinderfrage. Auf welchen Seiten soll das Kind zum Beispiel mit der Online-Suche beginnen, wenn als Hausaufgabe etwas im Internet recherchiert werden soll? Und warum kommt die E-Mail aus Australien schneller bei uns an als die Postkarte von der Nordsee?
Eltern können ihre Kinder am besten einschätzen, ihre Kompetenzen fördern und Wissenslücken schließen. Die Experten des Internet-ABC empfehlen daher, die Themen der Broschüre gemeinsam zu erarbeiten.
Das „Internet-ABC“ ist das Portal für Fragen rund ums Internet. Wer eine eigene Homepage bauen, seine Kinder vor jugendgefährdenden Inhalten im Netz schützen oder einfach nur einen Fachbegriff aus der Computerwelt nachschlagen will, findet unter www.internet-abc.de leicht verständliche und umfassende Informationen. Die Website ist neutral, sicher und absolut werbefrei. Herausgeber der Website ist der gemeinnützige Verein Internet-ABC e.V. Dem Verein gehören die Landesmedienanstalten aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin-Brandenburg, Bremen, Hamburg/Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen an. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen UNESCO-Kommission e.V. Mit der Projektdurchführung ist das Adolf-Grimme-Institut aus Marl beauftragt.
Kontakt:
Mechthild Appelhoff / Gaby Becker
Geschäftsstelle Internet-ABC e.V.
c/o Landesanstalt für Medien NRW
Zollhof 2, D-40221 Düsseldorf
Tel: 0211/77007-172
Mail: internet-abc@lfm-nrw.de
www.internet-abc.de
Tipps zum Einstieg von Kindern ins Netz (Bröschüre, Format pdf)
Sicheres Surfen für Kinder: fragFINN.de
Die Kinderinternetseite
www.fragFINN.de wurde im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder" geschaffen. Ziel der Gesamtinitiative ist, das Vertrauen von Kindern, Eltern und Pädagogen in das Internet zu stärken. Hinter fragFINN steht eine sogenannte "Whitelist", d.h. eine Sammlung von kindgerechten Internetseiten. fragFINN als "kleines" Internet bietet Kindern - genau wie das "große" Internet - spannende, lehrreiche und lustige Inhalte. Das ist das Besondere: der Surfraum auf fragFINN.de ist so groß, dass für alle Kinder etwas Interessantes dabei ist! Klar ist jedoch: Alle Seiten der Whitelist sind für Kinder unbedenklich. Mit fragFINN können Kinder das Internet entlang ihrer Interessen und Bedürfnisse in seiner Vielfalt nutzen. Ihnen wird für einen selbständigen und kompetenten Umgang mit dem Medium der Rücken gestärkt. Ein Team von Medienpädagogen stellt die Whitelist zusammen, ergänzt diese regelmäßig und kontrolliert sie.
www.fragFINN.de (Kinderinternetseite)
www.fragfinn.de/kinderliste/eltern/information.html (Informationen für Eltern)