Schulporträt

Schulentwicklung

Eigenverantwortliche Schule (EVAS) - externe Evaluation
Eigenverantwortliche Schule und schulische Evaluation beschreibt eine Entwicklungsstrategie für alle Thüringer Schulen. Ziele sind, die Qualität schulischer Arbeit systematisch zu sichern und zu entwickeln, Schule als Lern- und Lebensraum zu entfalten sowie bei Schülern die Freude für lebenslanges Lernen zu fördern. Auf der Grundlage der Evaluationsergebnisse formuliert und konkretisiert jede Schule ihre Ziele und Vorhaben für die künftige Arbeit. Diese werden in einer abrechenbaren Zielvereinbarung mit dem Staatlichen Schulamt verbindlich festgelegt. Schulen, die im Evaluationszeitraum entsprechende Entwicklungsfortschritte nachweisen können, erhalten seit dem Schuljahr 2012/13 einen Entwicklungsbonus zur Motivation und Würdigung ihrer Leistungen.

Erstbesuch am: 29.01.2013
Abschluss Zielvereinbarung am: 30.09.2013

Schwerpunkte unserer Schulentwicklung
Schulklima und Schulkultur
In unserer Schule existieren Regeln für den Umgang miteinander. Im Klassenrat üben die Kinder demokratische Grundsätze.
Beteiligte: Kollegium, Arbeitsgruppe, Schulleitung
Schulklima und Schulkultur
Wir gestalten gemeinsam mit Schülern und Eltern ein gemeinschaftsförderndes Schulleben. Neue Ideen greifen wir auf und setzen sie gemeinsam um.
Beteiligte: Schulleitung, Kollegium, Steuergruppe, Eltern, Schüler, Vereine
Lehren und Lernen
Wir fördern die Kompetenzentwicklung:
Individualisierung des Unterrichts
• Teilnahme am Projekt „SINUS-Transfer Grundschule“
• Teilnahme an Wettbewerben (z. B. Mathematikolympiaden, Känguruwettbewerb, Leistungsvergleiche)
• Diagnostik des Leistungsstandes und der Leistungsentwicklung als Grundlage des Forderns und Förderns
• Erstellen und Arbeiten mit Lernentwicklungsplänen
• Übergabegespräche zur lückenlosen Fortsetzung der Fördermaßnahmen und Stoffverteilung
• Zusammenarbeit von Pädagogen, Eltern und Schülern
• Arbeit mit einheitlichen Bewertungsgrundlagen in den einzelnen Fächern
• Aufschlüsseln und Dokumentieren der Kompetenzbereiche nach Bewertungskriterien
• Portfolioarbeit
• Kompetenzentwicklung auf der Basis geöffneten Unterrichts (z.B. Tages- und Wochenplanarbeit, Angebotslernen, Lernstraßen, Projekte, Gruppenarbeit, Forscheraufgaben usw. )
• Altersgemischtes Lernen und Integration
• Veränderte Aufgabenkultur: Arbeit an komplexen Aufgabenstellungen
Beteiligte: Kollegium, Schulleitung, Fachkonferenz
Lehren und Lernen
Wir achten auf einen ausgewogenen Einsatz verschiedener Methoden und Medien im Unterricht. Dabei werden unterschiedliche Sozialformen und Medien genutzt.
Beteiligte: Kollegium, Schulleitung, Fachkonferenz
Lehren und Lernen
Wir schlüsseln unsere Bewertungskriterien nach Kompetenzen auf, stimmen uns dazu ab und arbeiten transparent mit diesen Kriterien. Dabei befähigen wir unsere Kinder zu realistischen Selbsteinschätzungen.
Beteiligte: Kollegium, Schulleitung, Fachkonferenz

Wichtige Instrumente unserer Qualitätsentwicklung und -sicherung
Demokratieerziehung in der Grundschule
Einführung des Klassenrates und Erarbeitung einer Schulverfassung zur Entwicklung eines respektvollen, freundlichen und wertschätzenden Klimas.
Beteiligte: Kollegium, Kinder und Eltern

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Letzte Änderung: 23.10.2016 21:29 Uhr

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Wirkungsqualitäten

Auswahl an Ergebnissen der Kompetenztests und ThüNIS
  • Schulinterne Evaluation: - Sichtweisen der Schüler, Eltern, Lehrer, Verwaltung und des schulischen Umfeldes betrachten, interpretieren und für unsere weitere schulische Entwicklung nutzen - Systematische Qualitätsentwicklung durch Kompetenztests

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Letzte Änderung: 26.10.2014 19:34 Uhr

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